Über DorfGUT

Vom Brachland zum Lebensraum

Auf der Brache des ehemaligen Gutsdorfgeländes von Schöneiche soll ein neues sozial-ökologisches Quartier für Jung und Alt entstehen. Die Initiative DorfGUT Schöneiche möchte die historische Mitte der Gemeinde Schöneiche bei Berlin neu gestalten. Der ehemalige Schlossplatz und das alte Gutsdorf sollen zu einem Wohn- und Begegnungsort für alle Menschen in Schöneiche werden.

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Aus der Brache des ehemaligen Gutsdorfes soll in naher Zukunft das DorfGUT Schöneiche werden.

Was das DorfGUT so besonders macht

Sozial

Das DorfGUT soll ein Quartier für Viele werden: Menschen aus Schöneiche und Zuziehende sollen hier gemeinsam leben, arbeiten und Generationen einander begegnen. Der Grundgedanke des solidarischen Miteinanders und der gleichberechtigten Teilhabe sollen diesen Ort prägen. Dazu gehören sozial verträgliche Mieten, Dienstleistungen der Wohlfahrtspflege, sowie ein attraktiv gestalteter und öffentlicher Innenbereich.

Regional

Das DorfGUT ergänzt die vorhandene städtebauliche Struktur zwischen Kulturgießerei und Schlosskirche über den Schlosspark bis hin zum neuen Rathaus. Der alte Dorfkern von Schöneiche wird wiederbelebt. Neben regionalen und klimaneutralen Baustoffen sollen beim Bau vorzugsweise Gewerke aus Schöneiche und Umgebung beauftragt werde. Durch die nachhaltige Bauweise und die moderne Ausrichtung des Mehrgenerationenwohnens entsteht ein Modellvorhaben mit regionaler Bedeutung.

Kooperativ

Zur Umsetzung des Bauvorhabens ist ein Projektverbund zwischen der Wohnen im DorfGUT GmbH und der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V. geplant. Beide Partner wollen das neue Quartier in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schöneiche entwickeln. Dafür haben wir 2017 erstmalig das DorfGUT-Konzept beim Interessenbekundungsverfahren der Gemeinde vorgestellt und pflegen seitdem einen engen Austausch mit den zuständigen Stellen.

In guter Nachbarschaft

Für Schöneiche und mit Schöneiche. Das DorfGUT entwickelt sich im Dialog mit den Schöneicher*innen und wird ein Ort der Begegnung. Um die Verkehrsbelastung gering zu halten und Mobilität für alle zu erleichtern, teilen die Bewohner*innen Tretroller, E-Bikes, Lastenräder und Autos miteinander. Die bevorzugte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist selbstverständlich.

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